This text tries to combine the claims of Naturalism with the aesthetic categories beauty and ugliness. All the observations are based on the novella Maggie. A girl of the streets, written by the American author Stephen Crane. A brief theoretical introduction will be followed by a summary of the novella’s plot. I will then discuss whether or not it is possible to talk about beauty and ugliness in the specific case of the novella Maggie.

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by Lara Ehlis

Marcel
von Marcel Böhne

Platon sagte einst in seinem „Theaitetos“ 155d: „Das Staunen ist ein Zustand, der vor allem dem Freund der Weisheit zukommt, ja es gibt keinen anderen Anfang der Philosophie als diesen.“
In diesen Zustand des Staunens versetzte mich Carl Einsteins „Bebuquin“. Es gleicht dem Staunen, das entsteht, wenn man ein prachtvolles, künstlerisch gemaltes Bild betrachtet. Dieses Bild besteht aus kleinen Szenen, die, für sich genommen, einen Inhalt darstellen, aber im Ganzen kein kohärentes Handlungsgefüge ergeben. Jede Szene ist ein künstlerischer Akt mit einer enormen Aussagekraft.