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von Julia Wessel

Halbzeit! Die aktuelle Spielzeit der Wuppertaler Bühnen hat die goldene Mitte erreicht und wartet zu diesem Anlass mit einer weiteren Premiere auf: Ab dem 10. Februar zeigt das gesamte Schauspielensemble im Opernhaus „Pension Schöller“ von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby – eine mehrfach verfilmte Komödie um Normalität und Wahn und um die Frage, ob eine Trennung der beiden eigentlich immer vonnöten ist.

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von Julia Wessel

Die studentische WG-Küche ist das moderne Forum. Hier werden die großen Fragen um Politik, Wirtschaft und Umwelt behandelt, bei einem selbstgekochten Essen und einem Glas Wein. Doch was passiert, wenn jemand die eigene Meinung nicht teilt? Muss er die Tischrunde verlassen? Oder gleich diese Welt? Das Bergische Uni-Theater (BUnT) hat sich in vier gut besuchten Vorstellungen seiner jüngsten Produktion „In Vino Veritas“ die brisante Frage gestellt, wie weit Überzeugung gehen darf.

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von Julia Wessel

Die Wuppertaler Immanuelskirche ist bis auf den letzten Platz besetzt. Das ist keine Seltenheit, wenn Chor und Orchester der Bergischen Universität unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Christoph Spengler zu ihrem traditionellen Semesterabschlusskonzert laden – so auch am vergangenen Mittwoch nach einem erfolgreichen Debüt des aktuellen Programms in Düsseldorf.

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von Julia Wessel

Der UNI Chor und das UNI Orchester sind etablierte Institutionen der Bergischen Uni und der Wuppertaler Kulturszene – ebenso wie die halbjährlich stattfindenden Semesterabschlusskonzerte. Heute und morgen Abend präsentieren die Ensembles in einem gemeinsamen Konzert unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Christoph Spengler die Ergebnisse der wöchentlichen Probenarbeit.

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von Julia Wessel

Der kleine Veranstaltungsraum des Café Ada ist in das schummrige Licht verglaster Wandleuchten getaucht. Bunte Plakate aus vergangenen Zeiten zieren die nackten weißen Wände. In Blickrichtung der Bestuhlung sind auf kleiner Fläche schwarzweiße Fotografien der Kunststudentin Anna Zemlianski projiziert. Davor bildet ein Podium eine kleine Bühne.

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von Nadine Wichmann

Die Weihnachtstage sind mehr oder weniger heil überstanden, doch der Winter hat eigentlich gerade erst so richtig angefangen. Und wie lässt sich die kalte, wunderschöne Jahreszeit besser zelebrieren als beim Schlittschuhfahren mit dem oder der Liebsten, guten Freunden oder der Familie?

Dass es nicht immer die langweilige kleine Eissporthalle um die Ecke sein muss, beweisen ein paar coole Locations in Nordrhein-Westfalen, wo ihr euch so richtig auf euren Kufen austoben könnt. Wir haben für euch fünf außergewöhnliche Eislaufbahnen entdeckt, die noch bis Januar oder sogar länger geöffnet haben.

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von Julia Wessel

Studenten, deren Gehirne nach dem morgigen Vorlesungstag noch nicht genug Stoff bekommen haben, und andere Literaturbegeisterte finden sich morgen zu einem gemütlichen Tagesabschluss in der Uni-Kneipe ein. Im Rahmen der zweiten Nach.Lesung geben Jörg Degenkolb-Degerli und Hank Zerbolesch dort ab 19 Uhr Texte und Erzählungen mitten aus dem Leben zum Besten. Einmal im Monat laden Autoren aus der Region gegen eine Spende in den Hut und ein offenes Ohr zum abendlichen Pendant der Vorlesung – in Wohnzimmeratmosphäre bei Speis und Trank des Kneipen-Services. Die Gäste der morgigen Ausgabe nehmen im bekannten Poetry-Slam-Format mit bisweilen bösem Wortwitz Umwelt und Mitmenschen unter die Lupe, mit knappen Einzeilern oder ausufernden Geschichten – zum Denken, zum Lachen, zum Greifen nah.

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von Nadine Wichmann

Der erste Schnee hat das bergische Land schon lange erreicht und so langsam kommt richtig Weihnachtsstimmung auf. Dass ein Weihnachtsmarkt aber nicht wie jeder andere sein muss, zeigen einige besondere Beispiele: der Weihnachtsmarkt auf Schloss Lüntenbeck, der mittelalterliche Märchenmarkt in Elberfeld sowie der Weihnachtsmarkt auf Schloss Grünewald.

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von Julia Wessel

Frischer Wind im Opernhaus: Ab Januar gewährt Dörte aus Heckinghausen einen etwas anderen Einblick in das aktuelle Programm der Wuppertaler Bühnen. Karten sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Dörte Bald alias Dörte aus Heckinghausen lockt seit 2012 zahlreiche Wuppertaler in ihre schräge „Barmer Küchenoper“, die nicht nur von ihrer „Häimatverbundenheit“, sondern vor allem von ihrem authentisch bergischen Humor lebt. Nun entdeckt die Wuppertaler Kultfigur neues Terrain: Statt in ihre Küche lädt sie diesmal in ihr Wohnzimmer, das sie kurzerhand im Kronleuchterfoyer, dem Herzstück des Wuppertaler Opernhauses, eingerichtet hat.

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von Katia Marcucci

Am Donnerstag, den 30. November um 17 Uhr laden Thomas Braus, Barbara Büchmann und Peter Wallgram zur Premiere ihres neuen Formats „SCHNAPPSCHUSS“ ins Barmer Rathaus ein. Ein experimenteller Umgang mit einer sich bewegenden und stets verändernden Bühne soll für Spontanität, Improvisation und vor allem Spaß sorgen und somit auch Theaterneulinge für modernes Schauspiel begeistern. Die Veranstaltung ist kostenlos.