Axel Kruse, 2014 Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises und Fans des Genres schon länger ein Begriff, hat freundlicherweise den Weg vom Ruhrgebiet ins Tal angetreten, um mit uns über Science Fiction, das Autordasein, Zeitreisen und das Verhältnis von Literatur und Politik zu sprechen.

Das Interview führte Caroline Köhler

Am 20. Juli öffnet die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal ihre Pforten und lädt ein zum Studientag. Zur Einstimmung auf das Thema Zeitreisen stellen wir euch heute unsere Favoriten in den Buchtipps vor.

Anthoula empfiehlt:
Stephen King – Der Anschlag

Jake Epping, ein junger Englischlehrer einer High School, bekommt eine Einladung von Al, dem Wirt seines Stammlokals. Er gesteht Jake in seiner Vorratskammer ein Zeitportal zu haben, welches ihn in die Vergangenheit schickt. Nachdem Jake durch das Portal geht und eine Stunde in der Vergangenheit verbringt, ist er entschlossen, die Vergangenheit seines Schülers Harry, einem Krüppel, zu verändern.

Die Sommer- und Semersterferien rücken näher und damit auch der Urlaub – oder zumindest entspannte Tage auf dem Balkon, im Garten oder im Freibad. Da darf natürlich auch gute Unterhaltung nicht fehlen. Doch bei Temperaturen von über 30 Grad  kann es ruhig mal etwas Leichteres sein. Wir stellen euch fünf Bücher vor, in denen ihr euch einen Sommertag lang flüchten könnt.

Die Fußballweltmeisterschaft hat begonnen und ihr sucht etwas, um die quälend lange Zeit zwischen den einzelnen Spielen zu überbrücken? Wir stellen euch Literatur aus einigen der Teilnehmerländer vor und das eine oder andere Fußballbuch. Euch lässt die WM absolut kalt? Kein Problem. Unsere Titel sind so fesselnd, dass sie sich auch zum Klang von Fangesängen aus der Nachbarschaft (oder dem eigenen Wohnzimmer) wunderbar lesen lassen.

maryvon Marajka Parplies

„Am Anfang war der Stein. Am Anfang war der Stein. Am Anfang…“ Fiston Mwanza beginnt seine Lesung zu seinem Debütroman “Tram 83“ mit dem Stilmittel Repetitio, das direkt dafür sorgt, dass die zahlreich anwesenden Personen im Ort/Peter Kowald Gesellschaft e.V. am vergangenen Donnerstagabend unter dem Thema „Musik trifft Literatur“ im Rahmen der Wuppertaler Literatur Biennale aufmerksam seinen Worten lauschen.